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Meine Story ist frei erfunden, ähnlichkeiten mit existierenden Personen sind nicht mit Absicht und haben keinerlei Auswirkungen auf die Story. Hinterlässt mir doch 'nen Kommi im Gästebuch :D Sabse <3
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Story pausiert

Tut mir leid euch diese Nachricht überbringen zu müssen aber in den nächsten 1-2 Wochen wird diee Story mal Pause machen.
Denn ich habe leider viel zu tun in der Schule und muss eine Rede vorbereiten, weshalb die Story im Moment zurückstecken muss. Aber keine Sorge danach kommt erst mal ein riesen Teil :D

Cheerz und vorallem FROHE OSTERN !!!

Sabse :>

11.4.09 17:09


Kapitel 1

Remeber,
DREAMS CAN COME TRUE
April, 1999

„Verdammt, Katy! Kannst du nicht einmal dein Zimmer aufräumen?“, hörte ich dumpf eine Stimme durch die Musik aus meinem Discman an mein Ohr dringen. Ich schrie zurück, „Halt die Klappe. Du bist nicht meine Mutter!!!“

Na gut, war vielleicht nicht gerade die beste Reaktion darauf aber ich war 12 und ein pubertierend aufsässiges, freches Gör.
Mary, die Freundin meines Vaters (oder nannte er sie Lebensabschnittspartnerin?), griff nach ein paar meiner Schulhefte die verstreut am Boden lagen und warf sie zu mir aufs Bett. Sie rannte aus dem Zimmer und ich streckte ihr genervt die Zunge hinterher.
Draußen hörte ich sie mit meinem Vater reden „Daniel, ich weiß nicht was wir mit dem Gör machen sollten! Sie spurt kein bisschen. Am besten wäre es einfach wir würden sie ins Internat schicken…“
Ich kehrte ihnen den Rücken zu und schaltete die Lautstärke meines Discmans hoch, sodass ich sie nicht mehr hören konnte.

Sekunden später kam mein Vater in das Zimmer das ich mir mit meinem nervigen jüngeren Bruder Stan teilte und schickte den Kleinen sofort raus. Er setzte sich zu mir ans Bett und zog mir den Kopfhörer runter. „Ach lass mich doch!“, fauchte ich ihn an. Er lächelte nur und sagte, „ Komm, Katy. Erzähl mir was los ist. Was muss ich tun damit du glücklich bist?“
Ich murmelte vor mich hin: „ Ich halte es nicht mehr aus mit Stan in diesem Zimmer. Er benützt alle meine Sachen, macht alles kaputt, schnüffelt überall herum und lacht dann nur blöd…“
Mein Vater nickte. Aber wir wussten beide ganz genau, dass in dieser kleinen Wohnung keine Möglichkeit für mich besteht ein eigenes Zimmer zu bekommen. Er überlegte ein bisschen und sagte dann nur: „Ich weiß da schon was. Aber das wird eine Überraschung! Warte bis morgen.“
Ich nickte und lächelte. Dann musste Stan ins Bett und ich schlief auch bald darauf ein.

Am darauffolgenden Tag wurde ich von Geräuschen im Gang geweckt. Ich schlich mich aus dem Zimmer und traf dort auf meinen Vater und Mary, die gerade ein Möbelstück in meine Richtung trugen. „Was macht ihr hier?“, fragte ich verschlafen und ein bisschen neugierig. Dad antwortete aber nicht sondern trug das Möbelstück, ein Sofa wie sich herausgestellt hatte, in mein Zimmer und stellte es in eine leere Ecke. Leicht verwirrt sah ich Dad an der mich anlächelte und sagte: „Das ist dein ganz privates Sofa. Auf dieses Sofa darf keiner von uns vieren, außer dir. Weder ich, Mary noch Stan. Du darfst ganz alleine entscheiden, wenn jemand auf dein Sofa darf. Es ist dein Rückzugsort.“  Meine Augen strahlten, plötzlich verspürte ich das dringende Gefühl meinen Dad zu umarmen. Aber an dessen Seite klebte schon wieder Mary, die vergnügt an seinem Ohr knabberte. Stan sah ziemlich beleidigt aus, weil ich ein Sofa bekam und er nicht, also blieb mir nur übrig mich auf mein Sofa zu setzen und die Augen zu schließen. Meinen Vater erreichte das Signal und er und Mary verließen das Zimmer und auch Stan setzte sich auf sein Bett um ein paar Comics zu lesen.

Ich versprach mir nie jemanden jemals auf mein Sofa zu lassen…

( Das ist nur die Einleitung bitte nicht wundern... Die Handlung kommt erst ;P )

26.3.09 00:02


Teil 2

Januar, 2001

Ich saß auf meinem Sofa und beobachtete Stan beim packen. Er wurde vor kurzem 8 und durfte heute das erste Mal bei einem Freund übernachten. Stanley war total nervös und fragte immer wieder: „Katy, was brauch ich sonst noch?“ Ich grinste nur und sagte: „Stan, dein Freund wohnt 3 Querstraßen weiter, wenn du etwas lebensnotwendiges brauchst, dann rufst du mich an dann bring ich es dir vorbei... Und außerdem hast du so viel Zeug mit, du könntest Monate bei Harry wohnen!“
Er nickte und kramte weiter in seiner Tasche. Ich zog mein Handy heraus und schrieb meinem besten Freund John eine SMS.

>> John mit meinem Bruder bekomme ich noch die Krise. Was machst du heut? <<

Kurze Zeit später vibrierte mein Handy und ich grinste, diese doofen Frei – SMS.

>> Ach lass ihn nur, Katy. Du warst bestimmt auch mal so. Oder zumindest ich, *gg*. Ich werde heut mit Anna ins Kino gehen. Und du schon was vor? <<

>> Ja, leider. Die beste Freundin von Daddys Verlobten kommt vorbei um bei den Hochzeitsplanungen zu helfen. Und sie nimmt ihre Tochter mit. Jetzt bin ich einmal meinen Bruder los, dann muss ich mich um das nächste Kind kümmern.<<

Stan stand vor mir und sah zum Boden. Ich sah von meinem Handy auf und sah ihn an. Tränen rannen über seine Wangen und fielen auf den Boden. Mir wurde ganz mulmig als ich den kleinen Kerl so sah und wusste nicht was tun....

 (kurzer Teil... nächster Teil folgt morgen :D)

26.3.09 20:10